Kein schöner Anblick beim Premium-Neubau am Brunckhorstweg an der Kieler Straße (der mit der Fußbodenheizung) in #Eimsbüttel. Kaum sind die ersten Wohnungen bezogen, sieht es dort aus wie in einem Slum: Schuhe und Glasscherben liegen tagelang im Eingang, Kleinkinder stapfeln daneben. (Siehe Fotos). 
Dass es “Flüchtlinge” nicht so mit Mülleimern haben, ist hinlänglich bekannt, aber wie kann es sein, dass im Haupteingang einer öffentlich-rechtlichen Unterkunft der Stadt Hamburg mindestens vier Tage Scherben liegen und das niemand entfernt?
Da fragt man sich:
- wird im Integrationskurs vermittelt, dass man in Deutschland sein Zuhause nicht vermüllt?
- Warum kümmern sich die extra für diese Unterkunft angestellten Hausmeister nicht um diese Dinge?
- Warum sorgen die extra für diese Unterkunft angestellten Sozialarbeiter nicht für Sauberkeit oder halten wenigstens die Bewohner an, den eigenen Unrat zu entfernen?

 

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