Update vom 22.07.18

Mit der üblichen Selbstgerechtigkeit hat Hamburgs Sozialbehörde unser Facebook-Post zur Vernichtung der Aue Hagendeel zu Gunsten von Migranten-Wohnungen als “Falschinformationen” zu widerlegen versucht.
Inhaltlich war die “Stellungnahme” peinlich dünn.
Und weil es inhaltlich nicht gereicht hat, hat die Sozialbehörde ein AfD-Zitat gefälscht: Wir hatten von “rund 18 000 Quadratmetern” versiegelter Fläche geschrieben, die Sozialbehörde ließ den Zusatz “rund” in ihrer Pressemitteilung wegfallen, denn sonst hätte sie nicht laut rufen können: Lüge, es sind nur (!) 15 700 Quadratmeter. 
Mal schnell ein Zitat fälschen, ist das saubere Informationsarbeit?
In den Medien finden sich Quadratmeter-Angaben zwischen 16 000 und 18 000 Quadratmetern. Zu der bebauten Fläche müssen auch die versiegelten Freiflächen addiert werden. Außerdem wurde für das Neubaugebiet für Migranten eigens eine Straße gebaut. Den Anwohnern ist es übrigens egal, ob 15 700 Quadratmeter oder 18 000 Quadratmeter Überschwemmungsfläche und Grünland unwiederbringlich verloren sind: sie fürchten um die bauliche Qualität ihrer Häuser. Außerdem: jeder mit Steuergeld vernichtete Quadratmeter Grün für sündhaft teuren Gratis-Migrantenwohnraum in Eimsbüttel ist ein Quadratmeter zuviel.
Der Fall zeigt: 
Die AfD Eimsbüttel steht auf der Seite der Eimsbütteler.


Die Sozialbehörde steht auf der Seite der illegal Eingereisten und zerstört mit dem Geld der Hamburger ein Stück Heimat in Lokstedt.Nach unserer Berichterstattung zur Hagendeel-Bebauung mit Flüchtlingswohnungen hat die Hamburger Sozialbehörde der AfD Eimsbüttel “Falschinformationen”vorgeworfen. Unter anderem wird mit erhobenem Zeigefinger moniert, dass wir von “rund 18 000″ Quadratmetern geschrieben haben, es aber 17 500 Quadratmeter seien…

Auf NDR.de finden sich nicht wenige User, die mit dem abstrusen Dementi der Sozialbehörde nichts anfangen können.
Hier auszugsweise einige Kommentare:

“Das Grundproblem wird bleiben, auch wenn es sowohl staatlicherseits als auch medial negiert wird: Wieviel wird für Flüchtlinge, wieviel für Einheimische ausgegeben? War ja schon bei der Tafel das Thema Und : Die Dynamik dieses Themas wir unterschätzt ( auch von den linientreuen Journalisten.”

“Gedacht für obdach- oder wohnungslose Menschen, darunter auch Geflüchtete.”
Das mag auf dem Papier so stimmen. In der Realität sieht das aber anders aus. Diese Unterkunft wurde insbesondere für Flüchtlinge gebaut. Der NDR kann ja mal die obdach- und wohnungslosen Zählen, die keine Flüchtlinge sind, zählen, wenn sie denn dort eingezogen sind. Und anschließend darüber berichten. Aber das wäre wohl zu viel Wahrheit .”

“Absurd an der ganzen Geschichte ist, dass es sich hier um ein Überschwemmungsgebiet bzw. angrenzend an ein Überschwemmungsgebiet handelt. Es gab für diese Flüchtlingsunterkunft einen langen Gerichtsprozess. Dort wurde sogar von Gutachtern nahe gelegt, dass angrenzende Grundstücke überschwemmt werden könnten, wenn diese Fläche versiegelt wird. Das ist der Stadt egal. Wenn es denn passiert und der Keller unter Wasser steht, tja dann wird es die Stadt noch weniger interessieren.”

“Wer verbreitet denn hier Fake News? ….22 Häuser in dieser Gegend sind kein Pappenstil. Ich kenne junge Ehepaare mit Kind, die beide arbeiten und sich dort keine moderne Neubauwohnung leisten können.Die AfD ist wichtig, Sie bricht das kollektive Verschweigen auf.Demokratie wird wieder lebendig.”

“Das mit dem locker Unterbringen (Wohnungsmarkt) und Integrieren (unterschiedliche teils widersprüchliche und inkompatible Wertvorstellungen, Bildung und Sozialisation) klappt heute schon nicht immer so gut, die “Einzelfälle” häufen sich und machen auch Muster sichtbar. Die Leute hängen hier oft nur rum, weil sie nicht arbeiten dürfen, desillusioniert und entwurzelt, einige greifen zur Flasche oder werden kriminell. Es ist verantwortungslos und unseriös, das alles einfach auszublenden und lieber locker-flockig noch mehr davon zu fordern, weil sich um die Probleme dann ja immer andere kümmern müssen oder diese abbekommen. Es ist auch die Frage, ob man den Leuten wirklich einen großen Gefallen getan hat, die hier nur abrutschen oder abstürzen, weil die Realität Europas nicht dem idealisierten Bild entspricht, das sie in Afrika aus Medien hatten und das sie zur Migration motiviert hat. Da machen Sie es sich etwas zu einfach.”

“Naja, so völlig falsch, wie es jetzt dargestellt wird, lag die AfD eben nicht. Die Richtigstellungen sind eher im Detail, teils Auslegungssache und teils sogar Wortklauberei.
Statt “rund 18.000qm” sind es laut Sozialbehörde nur 17.500qm bebautes Überschwemmungsgebiet.
Aus den „zahllosen“ Häusern werden dann 22 Häuser. Ist das jetzt wenig?
Aus „Gratis-Wohnraum“ wird „öffentlich-rechtliche Unterbringung“, aber die Behörde schreibt ja selber, dass bei Menschen ohne Einkommen, am Ende der Staat die Kosten übernimmt.
Leider schreibt die Sozialbehörde nicht, was die Errichtung und der dauerhafte Betrieb der Häuser kostet. Ob das nun „sündhaft-teuer“ ist, kann man nicht überprüfen.”

“Die AfD legt den Finger genau darauf, wo es den Flüchtlingsverstehern wehtut, nämlich auf die Realität. Wer darauf hofft, dass dort auch Wohnungslose einziehen werden und nicht nur sogenannte Flüchtlinge, ist ein hoffnungsloser Optimist. Die Wohnungslosen werden mit grosser Wahrscheinlichkeit nur als Quote benannt, um uns zu beschwichtigen. Ich habe immer nur immense Bemühungen von Seiten der Behörden beobachtet, es den Flüchtlingen so angenehm wie möglich zu machen, andere Gruppen sind sekundär!!
Man muss sich doch nur die anderen Unterkünfte von fördern&wohnen ( die suchen doch immer neue Mitarbeiter) anschauen, da weiß man doch wie dort gehaust wird und was für Menschen da einziehen. Deutsche Obdachlose wird man dort kaum antreffen…Außerdem wurde im einem Überschwemmungsgebiet gebaut, das lt. EU Richtlinie nicht zulässig ist. Aber das interessiert den Senat herzlich wenig. Da wird sich eine Ausnahmegenehmigung gebastelt, denn in jeder Behörde sitzen ja SPD Genossen, wie bei fördern&wohnen…ich sage nur ‘roter Filz’. Aber Hamburg ist noch im Dornröschenschlaf, und zu spät ist es sowieso schon!!!!!”

“Ohne die AfD hätte ich nicht erfahren, was in Hamburg inzwischen für Neubaugebiete mit schicken Wohnungen für “Geflüchtete” von unserem Steuergeld aus dem Boden gestampft werden. Das obige Beispiel ist ja nur eines, da gibt es noch viel offensichtlichere Beispiele. Letztlich bezahlen die Steuerzahler natürlich die Mieten der “Geflüchteten”, da die meisten von denen keiner Arbeit nachgehen oder nur Hilfsjobs haben. Außerdem gibt es zahlreiche Flüchtlinge in diesen Standorten, deren Asylverfahren noch nicht einmal abgeschlossen sind, die abgelehnte Asylbewerber sind und sogar ausreisepflichtig. Das will der Senat nicht hören und die lächerlichen marginalen Korrekturen der Sozialbehörde zum AfD-Posting zeigen doch, dass die AfD hier einen wunden Punkt getroffen hat.”

Unser Post:
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1783959865003048&id=1563759740356396

Die Stellungnahme der Stadt Hamburg:
http://www.hamburg.de/…/…/stellungnahme-2018-07-12-hagendeel

hagendeel