Eimsbüttler Familien fragen die Bauarbeiter, wie sie sich für eine Wohnung in dem schmucken Gebäude bewerben können.

Passanten wundern sich über „das neue Hotel“. 

Ganz knapp daneben.

Was derzeit am #Brunckhorstweg an der #KielerStraße im Hamburger Stadtteil #Eimsbüttel kurz vor der Fertigstellung steht, ist ein weiterer schmucker Neubau für illegal Eingereiste, die einen Asyl- oder Flüchtlingsstatus beanspruchen. Hier hat ein privater Bauträger statt Wohnungen für Einheimische ein Gebäude für die sogenannte „Öffentlich-rechtliche Unterbringung“ errichtet und vermietet es an die Stadt Hamburg. Mit anderen Worten: Sie als Steuerzahler bezahlen dafür künftig jeden Monat 65.009,25 Euro Nettokaltmiete, plus Nebenkosten, plus Möbel und natürlich wie immer – plus mehrere Vollzeitkräfte im sogenannten „Sozialmanagement“.

Wie an vielen anderen Standorten in der Stadt auch, dürfen sich die Asylforderer allerhöchsten Komforts erfreuen: Neubauqualität, Balkone und – bitte einen Tusch– Fußbodenheizung, berichten die Bauleute.

Gratis-Wohnraum für Pässewegwerfer.

Zwei Fragen haben wir: Welche Signale sendet ein solcher Luxusbau aus?

1. An die Hundertausenden, die auf ihren Koffern sitzen und nach Germoney wollen?

2. An die vielen Hamburger, die hart arbeiten und denen die Hälfte ihres Lohnes vom Staat weggenommen wird?

Brunck14 Brunck13 Brunck12 Brunck11 Brunck10 Brunck9 Brunck8 Brunck7 Brunck6 Brunck5 Brunck4 Brunck3 Brunck2 Brunck1