Hamburg leidet unter importierter Kriminalität
Nichtdeutsche sind viermal häufiger kriminell als Deutsche

EU-Freizügigkeit, schwache Polizei, lasche Justiz und nicht zuletzt mehr als 50 000 Migranten (sogenannte „Flüchtlinge) machen Hamburg zu einem Biotop für Kriminelle.
Die Zahlen der offiziellen Polizeistatistik 2017 sind deutlich: Obwohl Nichtdeutsche aktuell 15,6 Prozent an der Stadtbevölkerung ausmachen, stellen Ausländer 45,6 Prozent aller Hamburger Tatverdächtigen.
2017 wurden (auf jeweils 100 000 Personen hochgerechnet) 11 923 Nichtdeutsche einer Tat verdächtigt, im Gegensatz zu 2703 Deutschen.
Das bedeutet: Ausländer in Hamburg sind im Vergleich zu Deutschen mehr als viermal so oft tatverdächtig.
(Dabei zählen Hamburger mit Migrationshintergrund und deutschem Pass als Deutsche)
Die Anteile an nichtdeutschen Tatverdächtigen bei den einzelnen Deliktgruppen: 

Fahrraddiebstahl: 38,8 Prozent
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 39,8 Prozent
Rohheitsdelikte: 41,7 Prozent
Körperverletzung: 41,9 Prozent
Rauschgiftkriminalität: 43,1 Prozent
Gewaltkriminalität: 47,6 Prozent
Vergewaltigung: 46,7 Prozent
Vermögens- und Fälschungsdelikte 46,7 Prozent
Diebstahl: 51,2 Prozent
Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen: 53,2 Prozent
Raub: 54,2 Prozent
sonstiger Raub 57,3 Prozent
PKW-Diebstahl: 56,5 Prozent
Handtaschenraub: 58,3 Prozent
Wohnungseinbruch: 69,4 Prozent
Taschendiebstahl: 79,3 Prozent

Die Zahlen zeigen: Hamburg hat ein Problem. Und es muss benannt und darf nicht weiter verschwiegen werden. Es muss Grundlage für weiteres politisches Handeln sein. Es geht um das Wohlergehen der Menschen in unserer Stadt.

Quelle:https://www.polizei.hamburg/contentblob/10538232/803060cefe4d2f3664f10d07c8ae3cc1/data/pks-jahrbuch-2017-do.pdf

 

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