Die Eimsbütteler AfD stellt sich an die Seite der Kleingärtner und würde diese letzte Oase grünen Kleinods, in der Betonwüste Eimsbüttels mit Hauptverkehrsschlagadern drum herum, erhalten wollen.
Auch wenn die Eimsbütteler AfD berücksichtigt, wie immens wichtig der Arbeitgeber und Steuerzahler Beiersdorf für die Stadt Hamburg ist, und wir daher auch kein Interesse an einen Wegzug Beiersdorfs aus Hamburg-Eimsbüttel haben, sind wir dennoch der Meinung, dass Beiersdorf auf diese Fläche gänzlich verzichten könnte. Schließlich sagt der Konzern selber, dass sie derzeit über ausreichend Grundstücksfläche für die prognostizierte Entwicklung der nächsten Jahre verfügen und die Kleingartenfläche lediglich als langfristige Erweiterungsreserve sehen.
Wir geben zu bedenken, dass gerade der altehrwürdige Fußballverein des TSV Stellingen von 1888 e.V.im Bezirk Eimsbüttel den wirtschaftlichen Interessen der Stadt geopfert wurde und sein Vereinsgelände am Sportplatzring nach 130 Jahren räumen musste.
Nun soll auch noch der K.O, wenn auch langfristig, der liebevoll gepflegten Kleingartenanlage in Lokstedt erfolgen – das wollen wir nicht.