Offener Brief an Jens Meier, Präsident des Hamburger Sportvereins

Sehr geehrter Herr Jens Meier,
als Mitglied des HSV und als einer der immer weniger werdenden Zeitzeugen ,der eine der erfolgreichsten Dekaden der HSV-Geschichte noch miterleben und bei allen Endspielen des HSV ab 1976 live im Stadion dabei sein durfte, bin ich entsetzt über das antidemokratische Gebaren des Mitgliedes Peter Gottschalk.

Man muss sich wirklich die Frage stellen:
Hat dieser Mann aus unserer Geschichte nichts gelernt? Geht die Verfolgung Andersdenkender wieder los?
In Zeiten wo die Meinungsfreiheit in Deutschland immer mehr zensiert wird, die nunmehr geschäftsführende Merkel-Regierung dauerhaft vor aller Augen bestehendes Recht bricht und sich der selbsternannte Gutmensch unter dem Pseudonym der „Toleranz“ über alle Andersdenkenden totalitär hinwegsetzen will, sind es Menschen wie Herr Peter Gottschalk, die mit solchen Anträgen, den unheilvollen Geist dunkler Zeiten in Deutschland aus der Flasche entweichen lassen.

Ich habe über viele Jahrzehnte Leistungssport betrieben, mich ehrenamtlich im Jugendfußball engagiert und für mich galten immer die Werte der Fairneß ,der Toleranz, des Miteinanders und auch die Meinung des anderen wertzuschätzen,
auch wenn es nicht die meinige war.

Die Freiheit des Wortes ist die wahre Freiheit.
Herr Jens Meier, wie ist Ihre Meinung zu dem Inhalt des Antrages des Herrn Gottschalk? Sollten Sie nicht als Präsident des HSV hierzu ein öffentliches Statement abgeben wollen. Das wäre ein starkes Zeichen, was man von unserer
momentanen Profi-Truppe wieder einmal nicht behaupten kann.
Im übrigen können Sie sich schon einmal damit vertraut machen, dass ich mich am 18.Februar auf die Rednerliste setzen lasse.
Ich werde gerne öffentlich zu diesem Antrag Stellung nehmen.
NUR DER HSV.

Herzlichst
Dirk Schömer

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