Ein weiteres Kapitel linksideologisch motivierter Politik zum Nachteil der hart arbeitenden Bevölkerung und Anwohner wurde mit dem Bauwagenplatz Heckenrosenweg ins Leben gerufen.

Den ehemaligen Parkplatz am Heckenrosenweg soll mit Segen der Hamburger Politik (- Nicht mit dem der AfD- ) die bunte und ach so tolerante Gemeinde der Bauwagengruppe bevölkern und bereichern.  Das Ganze auf   Kosten der Gemeinschaft selbstverständlich, wie Bereitstellung und Herrichtung einer städtischen Fläche, Legung von Wasser-und Stromanschlüssen, Vernichtung von weiterem Parkplatzraum, zunehmenden Verkehr, Lärmbelästigung u.s.w.

In einem Gespräch mit dem Bezirksamt Eimsbüttel unter Leitung des regionalen Beauftragten Dr. Michael Schneider und den betreffenden Anwohnern kam „Erstaunliches“ zutage, zumindest wenn man in einer Filterblase lebt wie unser Senat und unsere Behörden.

Offensichtlich regt sich doch Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Vernichtung von unseren Steuergeldern um damit Bauwagenleute zu unterstützen, die kein Interesse daran haben, etwas Produktives zum Bruttosozialprodukt beizusteuern.

Politische Fragen zur Ausrichtung der Gruppe wurden nicht zugelassen mit der unglaublichen Arroganz, dass dies kein Bestandteil des Bauantragsverfahrens sei.

Die Quittung ist im anhängenden Protokoll nachzulesen:

 

„Das ist doch alles große Scheiße hier“

 

So das Zitat von den Anwohnern des Heckenrosenwegs. Dieses Zitat wurde explizit auf Wunsch der Anwohner ins Protokoll aufgenommen.Zusammenfassung Nachbarschaftsgespräch Heckenrosenweg – 07-09-2017

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