Am vergangenen Sonnabend hatten wir einen Wahlkampfstand am Einkaufszentrum Tibarg beim Bezirksamt Eimsbüttel angemeldet und genehmigt bekommen.

Vor Ort erwarteten uns schon schwarzgekleidete „Freunde“ – bekannt aus Funk und Fernsehen seit dem G20-Wochenende in Hamburg. Unser Stand wurde sogleich attackiert, teilweise beschädigt, Werbeflyer geklaut.

Die Polizei war dann rasch vor Ort – und dann tat sie erst mal lange nichts, außer unsere Anzeige wegen Sachbeschädigung und Diebstahls aufzunehmen.

Währenddessen hatten die Demokratiefeinde unseren Stand durcheinrot-weißes Absperrband eingekreist; trotz dieser offenkundig rechtswidrigen Aktion, gegen die die Polizei nach unserem Dafürhalten unverzüglich hätte vorgehen müssen, dauerte es bis 10.45 Uhr – eine Dreiviertelstunde nach Beginn unseres Standes – bis der Einsatzleiter der Polizei die Linksextremisten aufforderte, das Absperrband zu beseitigen und ihr Transparent doch freundlicherweise ganze 5 m von uns wegzubewegen.

Die meisten der Passanten, die Flugzettel von uns erhielten, wurden aggressiv angegangen von den Antifanten mit den Worten: „Entsorgen Sie diesen faschistischen Müll am besten gleich hier in diesen Müllsack“.

Wir ließen uns nicht einschüchtern und bekamen viel Zuspruch von seiten der Bevölkerung – am besten war der Kommentar: „Seit dem G20-Gipfel wissen wir, wohin dieses Gedankengut führt.“

 

Diskussion

  1. Stefan Schwark

    Sep 19, 2017  um 19:45

    Lassen Sie sich nicht unterkriegen,meine zwei Stimmen haben Sie am Sonntag definitiv und viele meiner Freunde,Bekannte und Angehörigen auch! Machen Sie weiter so,ich drücke für Sonntag die Daumen.
    Beste Grüsse aus Hamburg Niendorf

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