AfD_wobau
In Hamburg Eimsbüttel entsteht an der Kieler Straße/ Brunckhorstweg, auf dem ehemaligen Gelände der JET-Tankstelle, ein wunderschöner Neubau mit 100 Wohnungen für rund 350 Personen.
Die Anlage enthält u.a. Seminarräume, einen begrünten Innenhof, einen großzügigen Spielplatz, eine Tiefgarage – Bus und Bahn sind  in zentraler Nähe zu erreichen – Kurzum, diese Anlage bietet alles , was das Herz eines Großstädters erfreut. Einen Haken hat das Ganze jedoch. Obwohl diese Anlage ausschließlich mit unseren Steuergeldern finanziert wird, ist dieser Wohnungsbau wieder einmal nur den Migranten  vorbehalten, nebst einigen wenigen Obdachlosen.
Es ist zu bezweifeln, dass dieses Zentrieren von ausschließlich Kulturfremden in einer Anlage, einen Beitrag zur Integration leisten wird.
Zudem ist es ein Schlag ins Gesicht vieler einheimischer steuerzahlender Bürger, die schon so lange eine bezahlbare Wohnung in Hamburg suchen.  Es fand im letzten Jahr sogar eine Informationsveranstaltung zu diesem Bauvorhaben für die Anwohner statt.
Dieses wurde aber so sparsam in die Öffentlichkeit kommuniziert, dass erst jetzt viele Anwohner darauf aufmerksam geworden sind und sich  nun vor vollendeten Tatsachen gestellt sehen.
Die AfD Eimsbüttel wird sich dieser Thematik annehmen.

Diskussion

  1. Rüdiger Miosga

    Mai 20, 2017  um 11:26

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Bericht beinhaltet sehr treffend die Situation und die Umgangsweise der zuständigen Behörden mit den Bürgern in den einzelnen Stadtteilen.
    Und wieder einmal erfahren die deutschen Steuerzahler, hierbei im besonderen die jungen Menschen, welche seit geraumer Zeit einen bezahlbaren Mietwohnraum suchen, dass sie für den verantwortlichen Senat in Hamburg, nur noch eine Nebenrolle spielen. Hauptsache, die auf Kosten der Steuerzahler ( hierzu gehören auch die Rentner) lebenden Migranten oder wie man diese auch nennen mag, sind bestens versorgt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rüdiger Miosga

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  2. Rüdiger Miosga

    Mai 31, 2017  um 10:48

    Nachtrag:
    Hoffentlich haben die Architekten bzw. Planer daran gedacht eine 2. Toilette für die Gäste der Bundesrepublik Deutschland einzuplanen. Der Grund hierfür ist, dass eine Vielzahl der Gäste nicht gemeinsam eine Toilette benutzen sondern lieber einen Toiletteneimer, deren Inhalt dann an die Haupttoilette gekippt wird. Da der Inhalt dieses Eimers nicht sofort entleert wird, verbleiben für einen gewissen Zeit die Gerüche in der Wohnung und im Treppenhaus und natürlich steigt der Fliegenbefall spürbar an, sodass das auch die Nachbarn nicht unverschont bleiben.

    Mit freundlichen Gruß
    Rüdiger Miosga

    PS.: Seit 36 Monaten erleben wir in der Asylantenunterkunft Grandweg/ An der Lohbek diese zusätzliche Belästigung.

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  3. Rüdiger Miosga

    Mai 31, 2017  um 10:58

    Korrektur: Es muss natürlich heißen: ” verbleiben für einen längeren Zeitraum die Fäkaliengerüche in der Wohnung und im Treppenhaus……………

    MfG Rüdiger Miosga

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